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Elisabeth Breuer wurde am 10. Juli 1984 in Schladming geboren und wuchs in Haus im Ennstal auf. |
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Ihre studentische Laufbahn begann sie zunächst mit dem Studium der Musikpädagogik an der Grazer Kunstuniversität. Seit Oktober 2004 konzentriert sie sich auf ihr Gesangsstudium bei Elisabeth Batrice. Kurse belegte sie zudem bei Bernarda Fink und Prof. Gerd Ücker.
Ihre erste künstlerische Diplomprüfung absolvierte Elisabeth Breuer im Juni 2008 mit Auszeichnung. |
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Als Solistin ist die junge Sängerin regelmäßig in Österreich und im Ausland bei Konzerten und Festivals zu hören, u.a. bei der Jeunesse oder der styriarte. Ihre Konzerttätigkeit führte sie bisher nach Deutschland, Italien, Polen, Kroatien, Tschechien, Ungarn, die Schweiz, die Niederlande, die Philippinen u. v. m.
Ihre Auftritte umfassen ein sehr vielseitiges Repertoire, welches von Renaissance über Barock, Klassik und Romantik bis hin zur Musik des 20. und 21. Jahrhunderts reicht.
So war sie u.a. in der Marienvesper von Claudio Monteverdi, in Georg Friedrich Händel’s Messiah, in der Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach, in Haydns Stabat Mater, in Carl Orffs Carmina burana oder auch in der österreichischen Erstaufführung des Requiem ebraico von Eric Zeisl, zu hören.
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Bisher arbeitete sie mit Dirigenten wie Martin Braun, Josef M. Döller, Lorenz Duftschmid, Franz M. Herzog, Ingo Ingensand, Otto Kargl, Herbert Mogg, Manfred Müssauer oder Georg Pammer und Ensembles wie der Capella Leopoldina, Armonico Tributo Austria, Camerata argentea, Private Musicke, Camerata Mitropa, der Donauphilharmonie Wien, Studio Percussion Graz, dem Bruckner Orchester Linz, u. v. a. zusammen. |
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In szenischen Produktionen war Elisabeth Breuer bereits im Stadttheater Leoben als Zerlina und Papagena in "Mozart –meine Liebe" zu erleben (2006).
2008 wirkte sie im Wiener Serapionstheater Odeon in der französischen Barockoper "Alcione" von Marin Marais mit. Außerdem wurde sie eingeladen, die Sopranpartie in einer szenischen Aufführung von G. F. Händel’s "Alexander’s Feast" beim Festival Opera aan Zee in den Niederlanden, zu singen. Im Sommer 2008 war Elisabeth Breuer in der weiblichen Hauptrolle in "Romeo+/-Julia" (UA)von Jörg Ulrich Krah im Wiener Schauspielhaus zu hören.
2009 führte sie ein Gastspiel als Franziska Cagliari ("Wiener Blut") ins Parktheater Augsburg, ebenso verkörperte sie beim Montafoner Sommer die Rolle der Karoline in der Oper "Das rote Käppchen" von Carl Ditters von Dittersdorf. Außerdem war Elisabeth Breuer im Musik Theater Schönbrunn in Carl Zellers "Vogelhändler" als Christel zu hören.
In der Spielzeit 2009/10 gastiert sie am Linzer Landestheater als Clarine und Amour in Rameaus "Platée", als Emmy in Britten's "Albert Herring", sowie als Schlafittchen in der Kinderoper "Das Traumfresserchen" von Wilfried Hiller.
Mit der Spielzeit 2010/11 wird Elisabeth Breuer fixes Ensemblemitglied am Landestheater Linz. |
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(Der vorangehende Text ist in seiner Ausführlichkeit natürlich nicht als Presse- oder Programm-Lebenslauf geeignet. Sie können hierfür eine gekürzte Version downloaden:
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| [pdf] Lebenslauf) |
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